Prototypenentwicklung finanzieren durch die Forschungszulage
Wann sind Prototypen förderfähig? Welche Kosten zählen? Abgrenzung, Stundennachweise & Dokumentation für die Forschungszulage erklärt.
Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für innovative Vorhaben in Deutschland. Der wichtigste Vorteil: gesetzlicher Rechtsanspruch – sie hängt nicht davon ab, ob Budgets „leer“ sind.
Praktisch relevant für viele Unternehmen:
Für den Einstieg auf zeitmaker.com sind besonders hilfreich: Voraussetzungen, Berechnung und Antragstellung.
Für welche Innovationsprojekte
Gefördert werden nicht nur „Labor-Themen“. Häufig sind Vorhaben nah am Markt förderfähig – solange eine technische Unsicherheit gelöst wird und die Entwicklung systematisch erfolgt.
Die technische Unsicherheit ist hier erklärt: Kann ich mein Softwareprojekt öffentlich fördern lassen?.
Typische Felder:
Zur Orientierung findest du auf zeitmaker.com auch Beispielprojekte.
zeitmaker.com positioniert sich nicht als reine Beratung, sondern als End-to-End-Begleitung bis zur Auszahlung – inklusive Unterstützung bei Stundennachweisen und Dokumentationslogik.
End-to-End-Begleitung bis zur Auszahlung
Dokumentationslogik
Was dabei besonders oft zählt:
„Teil des Projekts“ reicht nicht. Förderfähig ist vor allem, was direkt zur Lösung einer technischen Unsicherheit beiträgt, z. B.:
Typischerweise nicht förderfähig:
Wichtig: Rollen heißen oft „Projektleitung“, enthalten aber echte technische Arbeit (Architektur, Experimentdesign, technische Entscheidungen). Dann lohnt sich eine saubere Abgrenzung der technischen Anteile – mit der passenden Dokumentation.
Im Blog intern verlinken: zeitmaker.com → Voraussetzungen, Berechnung, Antragstellung, Beispielprojekte.
Offizielle Stellen (zur Einordnung, keine „Tipp-Seiten“):
BSFZ: Was ist die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ)?
Für Unternehmen, die systematisch Innovation entwickeln (z. B. Software, technische Verfahren, Prototypen, Daten-/KI-Ansätze) und dafür relevante Personal- oder Entwicklungsleistungen haben – auch ohne „klassisches Forschungsimage“. ( /blog/forschungszulage-fuer-maschinenbau-unternehmen , /blog/forschungszulage-personalkosten)
Oft bis zu 4 Jahre rückwirkend – besonders interessant, wenn bereits Innovationskosten angefallen sind.
Je nach Fall bis zu 35%, mit einer Obergrenze von bis zu 4,2 Mio. € pro Jahr.
Meist nein. Förderfähig sind Tätigkeiten, die unmittelbar zur Lösung einer technischen Unsicherheit beitragen (z. B. Entwicklung, Tests, Prototypen, technische Validierung).
Begleitung bis zur Auszahlung, geringer Zeitaufwand (ca. 4 Calls), 92% Erfolgsquote, 100% erfolgsbasierte Vergütung sowie nachweisbare Ergebnisse (8 Mio. €+, 35+ Kunden, Ø 300k € Förderung).
Schreib uns kurz, worum es geht, wir melden uns persönlich und unverbindlich bei dir.
Wann sind Prototypen förderfähig? Welche Kosten zählen? Abgrenzung, Stundennachweise & Dokumentation für die Forschungszulage erklärt.
Externe Leistungen korrekt ansetzen: 70% Kostenbasis seit 2024, EU/EWR-Regel, Nachweise & Abrechnung. Inkl. Änderungen ab 2026.
KI-Projekte über die Forschungszulage fördern: Kriterien, typische AI-Projektbeispiele und 3-Schritte-Vorgehen. Auch rückwirkend möglich – jetzt prüfen!
Startup-Förderung in Hessen 2026: HessenFonds, WIBank, StartHub Funding Navigator und Forschungszulage im Vergleich. Welches Programm passt zu dir?